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Carlos Acosta
Termine

13.März 2010, Ballett des Badischen Staatstheaters Karlsruhe:
„Klavierkonzert Es-Dur” zum „Jeunehomme-Konzert” KV 271 von Mozart.

12. Februar 2010, Ballet du Capitole, Toulouse:
„Siebte Symphonie” zur Musik von Beethoven.

1. Oktober 2009, West Australian Ballet, Perth:
„Suite” zur Musik von Sergej Rachmaninoff.

28. Februar 2009, Finnisches Nationalballett Helsinki:
„Siebte Symphonie” zur Musik von Beethoven.

31. Dezember 2008, Stuttgarter Ballett:
Am 50. Geburtstag von Uwe Scholz (31.12.1958–21.11.2004) widmet das Stuttgarter Ballett ihm eine Gala, zu der auch die beiden anderen Compagnien eingeladen sind, mit denen sich seine künstlerische Laufbahn untrennbar verbindet: das Zürcher und das Leipziger Ballett. Die drei Compagnien zeigen jeweils ein für sie kreiertes Werk.
Zürcher Ballett: „Oktett“ zur Musik von Mendelssohn-Bartholdy,
Leipziger Ballett: „Zweite Symphonie“ zur Musik von Schumann,
Stuttgarter Ballett: „Siebte Symphonie“ zur Musik von Beethoven.

13. November 2008, Chinesisches Nationalballett, Peking:
„3. Klavierkonzert“ zur Musik von Sergej Rachmaninoff.

25. April 2008, Litauisches Nationalballett, Vilnius:
„Der Feuervogel“ – Bühne und Kostüme von Dieter Schoras.

17. April 2008, Slowenisches Nationalballett, Ljubljana:
In memoriam Uwe Scholz: „Mozart versus Schumann“.
„Klavierkonzert Es-Dur“ zu Mozarts „Jeunehomme“-Klavierkonzert sowie „Zweite Symphonie“ zur Musik von Schumann.

Am 9. November 2007 hatte das Chinesische Nationalballett in Peking gefeierte Premiere mit der „Siebten Symphonie“. Die Einstudierung hat Laura Popelka übernommen, unterstützt von den einstigen Stuttgarter Solisten Wolfgang Stollwitzer und Roland Vogel.

Am 25. Mai 2007 hatte das Ballett Gera–Altenburg Premiere mit einer gelungenen „Coppelia” voller Humor und Lebendigkeit.


Dokumentation

Das hervorragende Filmporträt „Seelenlandschaften – Der Choreograf Uwe Scholz“ von Günter Atteln (EuroArts) entwirft in Interviews und Bühnenmitschnitten „ein Bild des neoklassischen Choreografen zwischen Genialität, Selbstzweifel und Einsamkeit“.
Die DVD „Le Sacre du Printemps“ enthält außerdem die Aufzeichnung von Scholz' doppelter Choreographie, die sowohl Strawinskys Fassung für zwei Klaviere als auch die Orchesterfassung umsetzt.

Die DVD ist im Fachhandel erhältlich.
direkt zu Amazon

Euroarts  hat eine DVD von „Die Große Messe“ produziert.
Sie wurde beim Golden Prague Festival 2006 ausgezeichnet:
„SPECIAL MENTION THE GREAT MASS – A BALLET BY UWE SCHOLZ
EuroArts Music International GmbH, Germany
Reason: Impressive recording of a major work of choreography, capturing also the emotions of the live performance.“

zu den golden Prague Awards

Die DVD ist im Fachhandel erhältlich.
direkt zu Amazon

Das Tanzarchiv Leipzig  hat den dokumentarischen Nachlass von Uwe Scholz übernommen. Am 16. November 2006 fand die feierliche Präsentation der Sammlung und die Eröffnung einer Ausstellung von Plakaten seiner Choreographien statt.
www.tanzarchiv-leipzig.de


Das Buch „Leipziger Ballett – 10 Jahre Uwe Scholz“ enthält zahlreiche hervorragende Fotos von Andreas Birkigt, eine Einführung von Lothar Wittke und seine ausführlichen Interviews mit Uwe Scholz.
Erschienen bei der Edition Braus im Wachter Verlag, Heidelberg 2001.

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